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Archive for the ‘Moviez’ Category

Challenges,Moviez,Stempel

1. Mai 2012

Steampunk

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Steampunk ist das Thema der Woche bei Think Monday – Think ATC. Hier habe ich ein Bild aus “Hugo Cabret” benutzt – die Optik dieses Films ist wirklich einfach wunderbar!

Steampunk ATC 4 Hugos Maschinenmann

This week’s challenge at Think Monday – Think ATC: Steampunk. I used a picture from “Hugo Cabret” – I really love the look of that film!

Challenges,Moviez,Stempel

16. Januar 2011

Paper Moon

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Musik ist das Thema der Woche bei den Mittwochsstemplern und bei 4×4 Friday sind Mond und Sterne gefragt. Dabei kam mir der Film “Paper Moon” mit Tatum O’Neal in den Sinn bzw. das Titellied dazu *summ*. Ich hatte allerdings kein Foto von Frau O’Neal zur Hand, deshalb ist es diese junge Dame geworden.

paper moon

Moon and Stars are this week’s challenge at 4×4 Friday and the wednesdaystampers have asked for music. This brought to my mind the old movie “Paper Moon” with Tatum O’Neal and the heading song *hum* I didn’t have a photograph of Miss O’Neal at hand so I chose this young lady as a stand-in.

lies doch mal was,Moviez,Schoko der Woche

8. November 2010

Schoko der Woche

Bittersüße Schokolade

Moviez

16. August 2010

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

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Da da daaa, dada daa. Es gibt Sachen, die müssen einfach sein. Die Verfilmung vom “A-Team” zu begutachten gehört für mich dazu. Ja, ich gebe es zu, ich gucke immer noch ab und zu das A-Team. Vergesst die Handlung, ich steh’ einfach auf die Charaktere, wobei Murdock schon immer mein erklärter Lieblingsspinner war.

Aber zum Film. Die Kritiken waren mäßig, meine Erwartungen damit niedrig. Aber: die Story war nicht mal schlecht (wenn ich jetzt mal mit der Serie vergleiche), die Besetzung passte und es hat ordentlich gerummst. Und lustig war’s auch.

A-Team

Erzählt wird die eigene Geschichte des Teams: wie sie sich in Mexiko zusammenfinden, dann als Eliteeinheit im Irak eingesetzt sind und wie sie schließlich gelinkt und zu 10 Jahren Haft verknackt werden. Mit der Flucht und dem Versuch, die Sache aufzuklären und richtigzustellen geht es dann erst so richtig los. Vorher hat man u. a. aber endlich erfahren, warum B. A. so furchtbare Flugangst hat – und ehrlich, ich kann’s ihm nicht verdenken!

Nicht ganz so toll fanden wir Liam Neeson als Hannibal, weil ihm einfach diese leicht unverschämte Art fehlte. Vielleicht lag’s aber auch an der Synchro, wer weiß? Die Szenen, die in Deutschland spielen, haben einen ganz eigenen Unterhaltungswert: der Kölner Dom in Frankfurt, das Autokennzeichen FF für Frankfurt/Main (ob die von Frankfurt/Oder schon jemals was gehört haben?) und eine “heutige aktuelle Nachricht” mit Frau Merkel im Fernseher. Tjaja, ist schon schwer, den Ansprüchen der Einheimischen gerecht zu werden. Und es gab einfach viel zu wenig von der Originalmusik zu hören. Da da daaa, dada daa.

Trotzdem, unterhaltsames Popcornkino (okay, vielleicht nur für Fans), bei dem ich mich keine Minute gelangweilt und echt viel gelacht habe. Ich will gar nicht viel verraten, nur meinen Lieblingssatz: “Nein *sie-ahnungsloses-unwissendes-Schaf-Seufzer*, sie versuchen den Panzer zu fliegen.” Achja, und artig bis nach dem Abspann sitzen bleiben! Dann gibt’s auch ein Wiedersehen mit alten Lieblingen…

Zwei sehr kreative Ideen (und noch mehr) zum Thema findet ihr bei YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=5wYqSEwAi0A&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=WyfhzqhJNbg

mein Leben & ich,Moviez,Schoko der Woche

29. März 2010

Schoko der Woche

Mmmmhhh… gestern mal wieder angeschaut. Hatte schon ganz vergessen, dass quasi der ganze Film in der Fastenzeit spielt. Meine Lieblingsszene ist natürlich die, in der sich der Bürgermeister durchs Schaufenster futtert – und ich kann ihn ja sooo gut verstehen! Wo sich das auf der Videokassettenhülle angepriesene Rezeptheft befindet, würde ich im Übrigen auch gerne mal wissen…

chocolat

Moviez

14. Oktober 2009

Oben

Neulich haben wir es endlich mal wieder gemeinsam ins Kino geschafft und uns das neueste Pixar-Werk „Oben“ angeschaut – und sogar in 3 D!

Der Film erzählt zum einen die Liebes- und Lebensgeschichte des stillen Luftballonverkäufers Carl und seiner quirligen Frau Ellie. Zum anderen ist er die Geschichte des verwitweten Carl und des Pfandfinderjungen Russel, die unfreiwillig gemeinsam eine große Reise machen.

Carl und Ellie verbindet seit Kindertagen die Suche nach dem Abenteuer. Ihr gemeinsames Idol ist der in Ungnade gefallene Forscher und Hundenarr Charles Muntz. Das Vogelskelett, das er und seine Hunde an den Paradise Falls fanden, soll eine Fälschung gewesen sein. Zeitlebens träumen Carl und Ellie von ihrer eigenen großen Reise zu den paradiesischen Wasserfällen, aber wie das Leben eben oft ist… sie schaffen es irgendwie nie. Die gemeinsame Geschichte der beiden wird in einer wunderschönen Sequenz zu Beginn des Films nahezu ohne Worte erzählt – Taschentücher einpacken, Mädels!

Aber natürlich wird es im Film auch lustig und spannend. Als der verwitwete Carl ins Altersheim abgeschoben werden soll, entscheidet er, sich allein auf die große Reise zu machen: er rafft an Ballons zusammen, was er kriegen kann und hebt mitsamt seinem Häuschen ab. (Diese Startsequenz ist absolut grandios animiert, das Farbenspiel der sonnendurchschienenen Ballons ist eine Wucht.) Unter Carls nunmehr fliegender Veranda hatte sich dummerweise der pummelige und etwas tollpatschige Pfandfinderjunge Russel versteckt. Dem fehlt für seine Beförderung zum „fortgeschrittenen Erforscher der Wildnis“ nur noch das „wir-sind-den-Senioren-behilflich-Abzeichen“ und Russel ist wild entschlossen, eben dieses Abzeichen zu erringen. So gehen die beiden gemeinsam auf große Ballonfahrt. Sie schaffen es tatsächlich zu den Paradiesfällen, wo sie erst einen sehr großen, sehr bunten Vogel treffen (noch schokosüchtiger als ich!), dann eine ziemlich gruselige Meute sprechender (dank Übersetzersoftware) Hunde und schließlich auch den bewunderten Forscher Charles Muntz persönlich. Letzterer stellt sich als gar nicht netter Kerl heraus und so sind Carl, Russel und Vogeldame Kevin plötzlich auf der Flucht. Natürlich geht alles gut aus und für Carl steht am Ende die Erkenntnis, dass der Begriff „Abenteuer“ durchaus eine Frage der Definition ist.

Mir hat der Film richtig gut gefallen, aber ich bin mir über seine „Kindertauglichkeit“ nicht wirklich sicher: die textfreie Anfangssequenz wird manche überfordern (ging jedenfalls denen in der Reihe hinter uns so) und die Hundemeute aus Rottweilern und Dobermännern fand ich schon ausgesprochen unsympathisch. T. hingegen war es einfach stellenweise zu schmalzig (Männer halt *pfff*), sein Kommentar war: „Es war schon ein bisschen wie Erdbeeren mit Currysoße.“ Ich fand’s schön. So.

Wer gucken mag: bei Suse gibt’s im Eintrag vom 03. Oktober einen Trailer.

Achja: Maximum 3 D war sehr gut gemacht, nicht mir rot-grün-Brillen sondern irgendwie anders aber gerade in einigen Flugszenen extrem beeindruckend. Trotzdem fand ich 13,50 EUR Eintritt ganz schön happig.

Moviez,What's cookin'?

17. September 2009

Boeuf Bourguignon

Am Samstag war ich endlich mal wieder im Kino und habe “Julie & Julia” gesehen, einen Film, der gleich auf zwei wahren Geschichten basiert. Nämlich auf der der amerikanischen Küchenlegende Julia Child (Meryl Streep) und auf der der Schriftstellerin Julie Powell (Amy Adams).

Julia Child war in den 1950er Jahren als Diplomatengattin in Paris gelandet und langweilte sich wohl auf das Furchtbarste. Hutmachen war nicht wirklich ihr Ding und zum Klamottenshoppen war sie für den französischen Markt einfach zu groß. Was sie wirklich gut konnte war: essen. Da kein einziges französisches Kochbuch in englischer Sprache zu bekommen war, entschloss sie sich das nächstliegende zu tun. Naja, vielleicht das zweitnächste – sie hat nicht französisch gelernt sondern kochen. Und sie hat (zusammen mit zwei weiteren Damen) das erste englischsprachige Kochbuch für französische Küche geschrieben. Das Buch ist ein absoluter Klassiker und erscheint inzwischen in der 49. Auflage und nein, das habe ich tatsächlich nicht in meinem Bestand!

Parallel dazu wird die Geschichte von Julie Powell im Jahr 2002/2003 erzählt. Sie wollte immer Schriftstellerin werden, stattdessen schlägt sie sich im Großraumbüro einer Versicherung mit 9/11-Hinterbliebenen herum. Nach einem besonders schlimmen Tag fasst sie in einem Anfall der Verzweiflung den Entschluss innerhalb eines Jahres Julia Child’s gesamtes Kochbuch mit allen 524 Rezepten “durchzukochen”, vom pochierten Ei bis zum Ausbeinen einer Ente. Und sie bloggt darüber.

Die Geschichten werden sehr schön parallel zueinander entwickelt und Meryl Streep ist wirklich großartig. Sie spielt die 1,88 m große Julia Child deutlich linkisch aber nie wirklich übertrieben. Stanley Tucci als ihr Ehemann Paul hat mir auch sehr gut gefallen. Und überhaupt: ich liiiieebe Filme, in denen gekocht wird! Aber – beiden Geschichten fehlte für mein Empfinden die Pointe und damit auch dem Film der abgeschlossene Spannungsbogen. Die erste Hälfte fand ich einfach nur klasse, aber dann wurde es ein bisschen langweilig. Dass Julia Child’s Buch schlussendlich veröffentlicht wird, ist von Anfang an klar und dass Julie ihr Projekt bis zum Ende durchzieht, ahnt man auch bald. Ein bisschen überrascht hat mich allerdings, dass Julie Powell schon vor Beginn ihres Projekts kochen konnte, ich hatte ursprünglich gedacht, dass sie anhand von “Mastering the Art of French Cooking” ihre ersten Schritte in der Küche gemacht hat. Wäre vielleicht noch ein bisschen lustiger gewesen…

Aber die Bruschetta sah wirklich sehr, sehr lecker aus!

Challenges,Moviez,Stempel

23. August 2009

Carpe Diem

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“Botanica” ist das Thema dieser Woche bei Sunday Postcard Art. Eine gute Gelegenheit um unbenutzte Stempel einzuweihen – und mal wieder über das Ende vom “Club der toten Dichter” zu schluchzen…

carpe-diem

The current challenge at Sunday Postcard Art is “Botanica”. A good chance to make first use of some rubberstamps – and to have another sob about the ending of “Dead Poets’ Society”…